ausBLICK

ausBLICK - ambulante Jugendhilfe Leipzig

Ambulante Jugendhilfe in Leipzig

Seit 2013 besteht das ambulante Team Leipzig. Vor dem Hintergrund Familien zu erhalten/ wieder zusammen zu führen, arbeiten wir mit dem gesamten Familiensystem an deren individuellen Zielen. Dabei ist es das Ziel möglichst flexibel auf die Bedürfnisse der Familien einzugehen und vor dem Hinblick der größtmöglichen Partizipation entsprechende Hilfeangebote zu schaffen.

Die Räumlichkeiten des ambulanten Teams ausBLICK befinden sich im Stadtteil Leipzig Grünau. Sie bieten Platz für Einzelgespräche und Gruppenangebote. Dort finden beispielsweise Gruppenangebote wie Babypflege, Kinderküche, Elternfrühstück, Kreativwerkstatt, Nähen oder die Kochschule statt. Darüber hinaus findet wöchentlich eine Fußballgruppe in einer extern angemieteten Turnhalle statt. Primär arbeiten die Mitarbeiter des Ambulanten Teams ausBLICK jedoch aufsuchend in den Wohnräumen der Familien und dem sozialen Nahraum.

Neben der sozialpädagogischen Familienhilfe umfasst die Arbeit auch Erziehungsbeistandschaften, intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung, Eingliederungshilfe und Hilfe für junge Volljährige. Ergänzt durch unsere Gruppenangebote können die Familien, Kinder- und Jugendlichen auch im sozialen Gruppensetting unter pädagogischer Anleitung und Aufsicht unterstützt und begleitet werden. Unser multiprofessionelles Team ermöglicht uns eine Vielfalt an Methodik.

Zugang:

  • Keine besonderen Zugangskriterien; individuelle Entscheidung der Teamleitung bezĂĽglich des Bedarfs und der Möglichkeit der Umsetzung

Regeln:

  • Wahrnehmung der vereinbarten Termine

Zielgruppe:

  • Kinder, Jugendliche und ihre Eltern/ Personensorgeberechtigten/ Bezugspersonen

Ziele:
Das übergeordnete Ziel ist der Erhalt des familiären Systems.

  • UnterstĂĽtzung bei einer selbstbestimmten und unabhängigen LebensfĂĽhrung
  • Vorbereitung und UnterstĂĽtzung auf ein selbstständiges Leben im eigenen Haushalt
  • Vernetzung im sozialen Nahraum, sozialräumliche Integration
  • Vorbereitung und UnterstĂĽtzung bei der RĂĽckfĂĽhrung von Kindern und Jugendlichen

Besonderheiten:

  • Co-Betreuung als etablierte pädagogische Methode
  • Pädagoginnen/Pädagogen sind mitunter systemisch ausgebildet
  • Gruppenangebote ermöglichen Arbeit im Gruppensetting/sozialen Kontext; erlebnisorientiertes Arbeiten

Ausschluss-Kriterien:

  • Keine

Paragraphen:

  • § 30, § 31, § 35, § 35a, §41 SGB VIII

Kontakt

+49 341 429 912-86
+49 341 429 912-89
kontakt-leipzig@empatis-jugendhilfe.de
Alte SalzstraĂźe 62
D-04209 Leipzig

Ansprechpartner

Frau Marlene Simon
Infos ĂĽber Marlene Simon
+49 151 406 044 54
marlene.simon@empatis-jugendhilfe.de

Lage

Unser Team

Unsere Angebote in Leipzig

Ambulantes Team

Marlene Simon

Marlene Simon

Schon früh bestand der Wunsch im sozialen Bereich tätig zu sein. So war es nahe liegend, Soziale Arbeit zu studieren. Erste Erfahrungen in sozialen Bereichen (Behindertenarbeit, Arbeit mit psychisch kranken Erwachsenen, Arbeit in einem sonderpädagogischen Förderzentrum) verstärkten diesen Wunsch. In der Arbeit in den ambulanten Erziehungshilfen fand sie für sich die ideale Möglichkeit, unterschiedliche Interessen und Tätigkeitsfelder zu verknüpfen: Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, gesamten Familiensystemen und psychisch kranken Menschen. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums an der FH Merseburg konnten die vielseitigen Interessen durch unterschiedliche Weiterbildungen verfolgt werden: Elternkursleiterin „Starke Eltern Starke Kinder“, Marte Meo Practitioner und schließlich der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung zur Systemischen Beraterin (DGSF).

Marlene Simon besitzt mehrjährige Berufserfahrung in den ambulanten Erziehungshilfen. Sie war bei verschiedenen Trägern in Leipzig und Umgebung tätig. Ihre wachsende Qualifikation und ihre Fähigkeit im Umgang mit anderen Menschen, brachten sie nach ein paar Jahren in eine erste zeitlich befristete Leitungsfunktion, auf die eine unbefristete Teamleitung folgte.

Mit ihrer praktischen Erfahrung und ihrer Leitungskompetenz ist Marlene Simon als Teamleiterin verantwortlich für das ambulante Team ausBLICK Leipzig und für das FamilienHAUS Leipzig. Dabei hilft ihre Fähigkeit sowohl Familien, Kinder und Jugendliche, als auch Kollegen und Mitarbeiter zu motivieren und ein Gefühl der Leichtigkeit auch in schwierigeren Situationen zu wahren. Mit ihrem systemischen Denken unterstützt sie Kollegen, wie Adressat*innen dabei, Ressourcen neu zu entdecken und weiterzuentwickeln.

Sozialarbeiterin (BA), Systemische Beraterin (DGSF)
+49 151 406 044 54
marlene.simon@empatis-jugendhilfe.de

Stefanie Huhn

Stefanie Huhn

Mein Name ist Stefanie Huhn und ich bin Sozialarbeiterin mit Abschluss als Bachelor of Arts der Berufsakademie in Breitenbrunn.
Nach meiner Studienzeit war ich in verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe, u.a. in einer Tagesgruppe oder dem Kindenotdienst des Landkreises Leipzig tätig.
Seit November 2015 bin ich im ambulanten Team für Hilfen zur Erziehung in Leipzig beschäftigt und arbeite schwerpunktmäßig in Familien mit Migrationshintergrund oder psychischen Erkrankungen.
Besonders wichtig in meiner Arbeit ist mir die Transparenz im gesamten Hilfenetzwerk und die bestmögliche und nachhaltige Befähigung der Klienten und Familien, ein angemessenes und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Christina Oidow

Christina Maria Oidow

Christina Maria Oidow startete ins Berufsleben mit einer kaufmännischen Ausbildung und war danach einige Zeit in der Abrechnung im Geschäftskundenbereich eines Energieerzeugers tätig. Sie wechselte dann in den Bereich IT-Support und beendete ihre Tätigkeit mit dem Vorhaben Wirtschaftsinformatik zu studieren, entschied sich dann aber für einen berufliche Perspektive, in der der Mensch im Fokus steht.

Sie studierte an der HTWK Leipzig im Diplom-Studiengang Sozialwesen, Schwerpunkt Erziehung und Bildung. Ihr Studium finanzierte sie mit Tätigkeiten im Einzelhandel, der Gastronomie, im Callcenter einer Bank, mit diversen Promotionjobs und als Babysitter. Im Rahmen des einjährigen Praktikums sammelte sie ihre ersten praktischen Erfahrungen im Sozialdienst einer psychiatrischen Institutsambulanz, sowie einer Begegnungsstätte für Menschen aller Altersgruppen und im Arbeitsfeld der Vormundschaften.

Nach ihrem Studium begann sie für 4 Jahre in einer stationären intensivpädagogischen Wohngruppe für Jungen (im Alter von 6-18 Jahren) zu arbeiten, in der sie ihr pädagogisches Fachwissen ausbauen konnte und in Weiterbildungen u.a. Kenntnisse zur Ergebnisorientierten Sozialpädagogik, Traumapädagogik bei Kindern und zum Deeskalationsmanagement erwarb. Als Teamleitung baute sie im Anschluss eine Mutter/Vater-Kind-Wohngruppe auf, in der sie sich u.a. weiterführende Kenntnisse wie Personaleinsatzplanung, Konzeptionsarbeit, QM, Belegungsplanung, Dienstplanung aneignete.

In beiden Praxisfeldern der Hilfen zur Erziehung, hatte sie das Gefühl, präventiver, gerade im Bereich der Elternarbeit tätig sein zu wollen, um Familien dort Unterstützung zu geben, wo es am Notwendigsten scheint und damit nachhaltig Familiensysteme erhalten zu können. Diese Einschätzung führte sie in die ambulante Familienhilfe, in der sie versucht auf offene und respektvolle Art, stabile Arbeitsbeziehungen aufzubauen und mit Empathie, Wertschätzung und klarer Kommunikation, ressourcenorientiert an gemeinsam gesteckten Zielen zu arbeiten.

Staatl. anerk. Dipl. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH)
+49 151 406 044 78
christina.maria.oidow@empatis-jugendhilfe.de

Steve Kardis

Steve Kardis

Schnitze das Leben aus dem Holz, das du hast.
Leo Tolstoi

Nach einer Lehre als Tischler und mehreren Jahren in der Industrie folgte das Studium der Sozialen Arbeit.
Erste Erfahrungen und Interessen lagen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Hierbei lag das Große Interesse Junge Menschen zu fördern und fordern um sich wiederum selbst eine Stimme verschaffen zu können.

  • Insofa Weiterbildung und Fachkraft im Team, TeamĂĽbergreifend fĂĽr Familienhaus
  • Betriebsrat

Aline Skusa

Aline Skusa

Nachdem der erste Berufsweg im Bereich der Mediengestaltung sich als nicht passend erwies, entschied sie sich fĂĽr das Studium der sozialen Arbeit und entdeckte dabei ihre Leidenschaft fĂĽr die Kinder- und Jugendarbeit.

Die verschiedenen Praxiserfahrungen in der stationären, sowie offenen Kinder- und Jugendarbeit kristallisierten den intensiven Wunsch heraus, diejenigen zu unterstützen, die im Hilfesystem oftmals untergehen. Folglich sammelte sie Erfahrungen mit psychisch Kranken Jugendlichen, Gewalt- und Missbrauchsopfern, sowie als Ehrenamtliche Unterstützung von Geflüchteten. Durch ihre Tätigkeit in einer Inobhutnahmeeinrichtung, sowie spätestens die Erfahrung in einer Wohngruppe mit psychisch kranken Jugendlichen wurde ihr die Bedeutung frühzeitiger, sowie ganzheitlicher systemorientierter Sozialpädagogik noch deutlicher. Aus dem Wunsch, früh genug etwas zu bewegen, folgte der Wechsel ins Feld der ambulanten Familienhilfe. Durch ihre offene, sowie einfühlsame Art, fällt es ihr leicht, innerhalb kurzer Zeit, qualitativ hochwertige Beziehungen zu vor allem jüngeren Adressat*innen aufbauen zu können. Durch ihre fröhliche Natur, sowie vielseitigem Interesse an Sport- und Spielangeboten leistet sie einen wichtigen Beitrag zum ambulanten Team Leipzig.

Philip Michael Portisch

Philip Michael Portisch

Nach seiner Ausbildung zum staatlich Anerkannten Erzieher, entschied er sich um seine in der Ausbildung erlangten Kompetenzen weiter zu Entwickeln und neue zu erlangen fĂĽr das Studium der Sozialen Arbeit.

In der Erzieherausbildung, erlangte er vor allem Kompetenzen im Umgang mit Kleinkindern, Kindern im Kindergartenalter und Grundschulalter sowie deren Entwicklungs- und Lebensphasen sowie Lebenswelten dieser Kinder.

Im Studium lag sein Schwerpunkt dann eher auf der Arbeit mit geflüchteten Menschen, psychisch Kranken sowie Jugendlichen im erlebnispädagogischen Bereich.

Sowohl in der Ausbildung als auch im Studium galt sein Interesse auch immer medienpädagogischen Angeboten sowie Entwicklung von Medienkompetenzen bei Kindern und Jugendlichen.

Staatl. anerk. Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (BA)
+49 152 286 009 79
philip.michael.portisch@empatis-jugendhilfe.de

Carolin Makarinus

Carolin Makarinus

Carolin Makarinus entschied sich als 16-Jährige auf dem ersten Bildungsweg für eine Ausbildung zur Köchin und übte diese Tätigkeit nach erfolgreichem Abschluss einige Jahre in verschiedenen Restaurants aus. Sie hegte den Wunsch ihre berufliche Perspektive zu erweitern und entschloss sich die einjährige Fachhochschulreife in Erfurt zu absolvieren. Vor Beginn des Studiums arbeite sie zwischenzeitlich als Büromitarbeiterin, um ihr Studium zu finanzieren.
AnschlieĂźend studierte sie Gesundheits- und Sozialwesen an der Hochschule Nordhausen und erhielt ihren Abschluss als staatlich anerkannte Sozialarbeiterin.

Als Berufseinsteigerin entscheid sich sie bewusst für das Arbeitsfeld der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit heranwachsenden deutschsprachigen Jugendlichen und unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlingen. Sie leistete unter der Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse, dem Alter und Entwicklungsstand, der Religion und der sexuellen Orientierung der Kinder und Jugendlichen ihren Beitrag zur Hilfen zur Erziehung über Tag und Nacht.

Nach mehrjähriger Erfahrung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe, suchte sie nach neuen Herausforderungen im ambulanten Bereich der Erziehungshilfen. Neben
Der Eltern- und Familienarbeit, kann sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit gesunder Ernährung sowohl in den Familien, als auch in freizeitspezifischen Gruppenangeboten mit einbringen.

Staatl. anerk. Sozialarbeiterin (BA)
+49 151 406 475 27
carolin.makarinus@empatis-jugendhilfe.de

Pia Burkhardt

Pia Burkhardt
  • FSJ in einem Wohngruppe fĂĽr körperlich geistig Schwerstbehinderte – die Arbeit hat zwar SpaĂź gemacht, aber der starre konzeptionelle Rahmen gefiel nicht, daher abwenden von der Idee anschlieĂźend Soziale Arbeit zu studieren
  • duales Studium zur Kommunikationswirtin mit Diplom in Magdeburg und einer 2,5jährigen Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau bei der Arche Nebra – die Himmelsscheibe erleben – wo Sie fĂĽr die Besucher des multimedialen Besucherzentrum zuständig war – entdeckte sie erneut Ihr Leidenschaft im Umgang mit Menschen immer mehr – Wechsel zum Jobcenter Zeitz – Interesse an sozialrechtlichen HintergrĂĽnden – Idee eines Studiums der Sozialen Arbeit erneut im Blickfeld – Studium Soziale Arbeit FH Erfurt – guter Rechtsprofessor – gern kontinuierliche Vertiefung/Weiterbildung Sozialrecht/leider noch keine passende Weiterbildung gefunden
  • Interesse am Sozialrecht – Machtgefälle zwischen Privatpersonen (Familien) und Staat – UnterstĂĽtzung gegenĂĽber Behörden
  • WB Marte Meo Practitioner

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