Projektkompass

„Welches Projekt passt am besten zu dem Bedarf meines Kindes oder Jugendlichen?“ …ist eine der entscheidenden Fragen für eine nachhaltige positive Entwicklung. Exakt dafür haben wir den empatis® Projektkompass entwickelt. Er unterstützt darin alle Bezugspersonen, sich einfach und schnell einen umfassenden Überblick, über die möglichen Projekte zu verschaffen.

Mit dem empatis® Projektkompass erfassen Sie sofort die speziellen Ausrichtungen und Schwerpunkte unserer Angebote. Ein direkter Vergleich mit den Anforderungen und Bedarfen der Schutzbefohlenen ist sofort möglich. Anhand der Orientierung kann dann die intensive Auseinandersetzung mit dem ausgesuchten Projekt stattfinden.

Unsere Visualisierung gibt Ihnen eine Möglichkeit zur besseren und richtigen Einordnung der jeweiligen Projektschwerpunkte. Für ein einheitliches Verständnis werden die Begriffe unten stehend kurz erklärt.

Ambulante Familienhilfe – Projektkompass

Ambulante Familienhilfe Leitfaden

Das Team mit über 10 Jahren Erfahrungen in ambulanten Hilfesettings bietet mithilfe systemisch ausgebildeter Pädagogen/innen und Methoden ganzheitliche Beratungs-, Unterstützungs- und Begleitungsangebote für Familiensysteme und junge Heranwachsende mit der Vision: Familien erhalten.
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Pflegeelternberatung – Projektkompass

Pflegeelternberatung Leitfaden

Im Rahmen der Pflegekinderhilfe bietet das ambulante Team seit Mai 2013 eine spezielle Beratung an. Dieses ganzheitliche Beratungs- und Unterstützungsangebot ist für Herkunftseltern im Kontext der Pflegeverhältnisse vorgesehen.
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Betreutes Jugendwohnen – Projektkompass

Betreutes Jugendwohnen Leitfaden

Der niederschwellige ambulante Betreuungsansatz für junge Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren erweitert die Bandbreite der ambulanten und stationären Hilfen um dieses Verselbstständigungsangebot in von empatis-Jugendhilfe angemieteten 3 Raum Wohnungen in der Dresdner Johannstadt. Die pädagogische Arbeit legt den Fokus auf den Grundsatz: Selbstständigkeit unterstützen.
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FamilienSTART – Projektkompass

FamilienSTART  Leitfaden

Werdende oder junge Mütter und Väter finden in diesem Unterstützungsangebot im Rahmen der Sozialpädagogischen Familienhilfe eine Unterstützung in ihrem häuslichen Umfeld zu speziell abgestimmten Themen und Aufgaben. Ergänzend zu der Betreuung im eigenen Wohnraum bietet empatis-Jugendhilfe eine Anlaufstelle in der Dresdner Johannstadt mit Beratungs-, Schulungs- und Funktionsräumen. Dort findet eine unterstützende Arbeit mit den Eltern statt, um das Ziel zu erreichen: Eltern stärken.
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DE1N_SEIN – Projektkompass

DE1N_SEIN Leitfaden

Jugendliche ab 15 Jahren, welche aus unterschiedlichsten Gründen keine Hilfeziele oder Aufträge an die Mitarbeiter/innen des Jugendamtes adressieren, finden in diesem Modellprojekt einen verlässlichen Lebensort außerhalb des Familiensystems. Im DE1N_SEIN werden Ansätze der Streetwork mit multiprofessionellen stationären Arbeitsansätzen kombiniert. Durch den Fokus auf Individualität, Flexibilität, Niederschwelligkeit, Beziehungsintensität und einer 24 h Erreichbarkeit arbeiten wir, wie in anderen stationären Projekten, unter der Prämisse: Perspektiven gestalten.
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Williburg – Projektkompass

Williburg Leitfaden

Kinder und Jugendliche, bei denen sozialräumliche Unterstützungsangebote und die Ressourcen der elterlichen Erziehungskompetenz nicht ausgereicht haben, um einen Verbleib in der Familie sicherzustellen, finden in der komplett sanierten Villa Williburg, dem umfangreichsten stationären Wohnprojekt von empatis-Jugendhilfe, einen verlässlichen Lebensort außerhalb des Familiensystems. In intensiver Kooperation mit den Mitarbeitern/innen des Allgemeinen Sozialen Dienstes und der beteiligten Fachkräfte entwickeln unsere Pädagogen/innen individuelle Lebenskonzepte für eine selbstständige und erfüllte Zukunft mit dem Fokus: Perspektiven gestalten.
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wende(l)punkt – Projektkompass

wende(l)punkt Leitfaden

Durch die Entwicklung eines niederschwelligen Konzeptes in der Wohngruppe Wende(l)punkte bietet das Objekt in Dresden Naußlitz Platz für Kinder und Jugendliche, welche durch verschiedenste Umstände keine Anbindung an andere Angebote der Jugendhilfe gelingt. Die individuelle und themenspezifische Begleitung der Kinder und Jugendlichen innerhalb der Wohngruppe und die Entwicklung realitätsbezogener Lebenskonzepte für eine selbstbestimmte, erfüllte und selbstständige Zukunft führen zur Realisierung des Grundgedankens: Perspektiven gestalten.
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Definitionen – Leitfaden

Individualität

…meint, wie hoch der Grad der Individualität der pädagogischen Maßnahmen konzipiert und umgesetzt sein muss. Hintergrund: je höher der Grad, umso spezifischer ist der individuelle Anspruch des jungen Menschen und so geringer der Bedarf nach einem Gruppenangebot

Flexibilität

…meint, die notwendige Flexibilität der Pädagogen/innen, um den spezifischen Individualbedarf des jungen Menschen gerecht zu werden. Hintergrund: je höher der Grad, umso anspruchsvoller das pädagogische Setting

Schule & Ausbildung

…meint, das Anforderungsprofil des Projektes bezüglich einer regelmäßigen Beschulung und/oder sonstigen Tätigkeit. Hintergrund: je höher der Grad, umso wichtiger ist der regelmäßige Besuch einer Schule, Ausbildung oder ähnlichem

Aufträge & Hilfeplanziele

…meint, das Anforderungsprofil des Projektes bezüglich eines Hilfeplans, der Mitwirkung und der Umsetzung an den jungen Menschen. Hintergrund: je höher der Grad, umso selbstverständlicher wird eine aktive Mitarbeit vorausgesetzt. Je geringer der Grad, umso mehr steht die Gestaltung des Beziehungsaspektes im Vordergrund, denn erst mit einer verlässlichen Beziehungsebene, kann dann an Hilfezielen gearbeitet werden

Elternarbeit

…meint, das Anforderungsprofil des Projektes bezüglich der Elternarbeit. Hintergrund: je höher der Grad, umso wichtiger und elementarer ist die (Mit-)Arbeit der Bezugspersonen

Jugendhilfeerfahrung

…meint, wieviel Erfahrungen der junge Mensch schon im System der Jugendhilfe gemacht hat oder machen musste (Stichwort: Heimkarrieren oder Beziehungsabbrüche). Hintergrund: je höher der Grad, umso mehr negative und belastende Erfahrungen hat der junge Mensch wahrscheinlich schon gemacht und so anspruchsvoller wird die Konzipierung eines individuellen Hilfesettings

Gruppenarbeit

…meint, wie hoch der Grad der Gruppenangebote in dem pädagogischen Projekt ist. Hintergrund: je höher der Grad, umso mehr feste gemeinsames Aktivitäten, beispielsweise als Wohngruppe gibt es und umso „familienähnlicher“ ist das Projekt

psychologische Betreuung

…meint, die Beteiligung bzw. Integration einer psychologischen Fachkraft in dem Projekt. Hintergrund: je höher der Grad, umso mehr ist eine Psychologin oder ein Psychologe in dem Projekt fest verankert, bei niedrigerem Grad kann auf eine psychologische Fachkraft aus dem internen Netzwerk zurückgegriffen werden

Betreuungsintensität

…meint, den Grad der Intensität, der fachlichen Bandbreite oder der der Arbeit an den jungen Menschen durch die Pädagogen/innen, um den spezifischen Individualbedarfen der jungen Menschen gerecht zu werden. Hintergrund: je höher der Grad umso intensiver, anspruchsvoller das pädagogische Setting, Beispiel: im Projekt DE1N_SEIN kommen u.a. Elemente der Streetwork und aufsuchenden Sozialarbeit zur Anwendung, obwohl es sich um eine stationäres Wohnprojekt handelt

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